Devote mutter

Devote Mutter Deutsche Porno:

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Devote mutter

Ein dauergeiler, dreister Sohn nutzt aus, das seine Mutter ihm keinen Wunsch abschlagen kann. Egal, was der kleine Perversling auch will Vergesst aber nicht. Meine Mutter ist devot veranlagt und liebt es beim Sex als Liebesspielzeug benutzt zu werden. Vielleicht mag sie es auch deswegen von mir, ihrem eigenen​. Hier erwartet eine riesige Auswahl an Sohn Fickt Devote Mutter Pervers Pornos die du Kostenfrei ansehen kannst. Pornotube mit täglich neuen gratis XXX.

Richtig ich werde dich hart Bestrafen. Und nun runter mit dem Mist. Ich habe mir dann schnell Stumpfhose und Hschen ausgezogen.

Setzt dich und lege die Beine ber die lehnen, damit ich deine Fotze sehen kann. Jetzt wichst du die Fotze bis sie richtig nass ist, kam sein nchster Befehl.

Wenn sie richtig nass, ist kommst du her, und bittest um deine strafe. So stand ich dann nach einiger zeit auf, ging zu ihm er faste mir an die Fotze und lobte mich, wie schn nass sie wre, Dann sagte ich Herr ich bitte sie mir meine Gerechte Strafe zu erteilen.

Ich musste mich, ber seine Knie legen, und er gab mir viele Schlge mit der flachen Hand. So sagte er dann, jetzt ist dein Sklaven Arsch bereit fr seine Strafe.

Ich bekam dann 20 Schlge mit dem Rohrstock. Und diese Spuren hast du gerade gesehen. So was wnsche ich mir auch, jemand der mir nichts durch gehen lsst.

Aber wie soll ich das machen. Mein jetziger Liebhaber hat mich deswegen vor 2 Wochen verlassen. Ich wei nicht, wer meine Wnsche erfllen sollte.

Kommt denn Morgen jemand, den du gut kennst, und der das knnte? Und was ist mit Peter, traust du ihm diese Strenge zu? Was denkst du dir, er ist immerhin mein Sohn.

Bilder der hrteren Art gesehen. Na, sagte sie, das passt doch, bestimmt hat er die gleiche Veranlagung wie sein Vater.

Es braucht ja niemand zu erfahren. Ich wei nicht, entgegnete meine Mutter. Na ja, du musst es Wissen, du musst aber auf jeden fall jemanden finden der dich richtig Behandelt.

Lass uns Schlafen gehen sagte Jutta es ist schon spt. Schnell machte ich mich nach oben in mein Zimmer. Das hatte mich sehr unruhig gemacht.

Die Idee meiner Tante hatte schon was fr sich. Aber wie sollte ich es anstellen, meine Mutter zur meiner Sklavin zu machen.

Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen.

Mal sehen. Am nchsten morgen, war ich schon frh wach, und musste wieder daran Denken wie schn es wre, wenn ich meiner Mutter, die fr ihre 35 Jahre sehr gut aussah, Befehle erteilen knnte.

Guten Morgen begrte ich die beiden gut geschlafen sagte ich heiter. Etwas unruhig, antwortete meine Mutter, ich habe sehr gut geschlafen gab Brigitte zu wissen.

Meinen Glckwunsch zum Geburtstag mein lieber Peter, sagte Brigitte, ja auch von mir herzlichen Glckwunsch sagte Mutter und gab mir einen Kuss.

Nach dem Frhstck sagte meine Mutter zu uns, ich muss noch schnell etwas Besorgen, bin gleich wieder zurck. Damit stand sie auf, und ging aus dem Haus.

Brigitte sah mich an, ich fragte sie ob etwas los sei. Nein meinte sie es ist alles in Ordnung. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, und sagte, ich dachte schon es ging um euer Gesprch gestern Abend.

Sie schaute mich gro an, du hast das mitgehrt? Ja gab ich zur Antwort, ich war in der Kche, und konnte jedes Wort hren.

Konntest du uns auch sehen, fragte sie. Nein leider nicht, wenn du meinst ob ich deine Striemen gesehen htte. Und, was hltst du von den Wnschen deiner Mutter.

Ich wrde das ja gerne machen, stell ich mir richtig geil vor meine Mutter hat das zu tun, was ich ihr Befehle, nicht schlecht aber wie soll das gehen.

Wenn es geht, meinte Brigitte was wirst du tun? Na wie sie schon zu dir sagte, nichts wrde ich ihr durch gehen lassen was ich Anordne hat sie ohne wenn und aber zu tun.

Wenn sie dem nicht sofort nachkommen wrde, sagte ich, wrde ich Mama sehr streng bestrafen und auch foltern, also peitschen auf Rcken, Arsch, Oberschenkel, Bauch, Titten, Votze und After.

Das wrdest du wirklich mit deiner Mutter machen, fragte mich Tante Brigitte erstaunt. Und ob, antwortete ich, und am liebsten auch mit dir Tante Brigitte, dachte ich so bei mir.

Ja ich glaube auch das du das so tun msstest, sie ist eine echte veranlagte Maso Sklavin genauso wie ich. Damit beendete sie das Gesprch.

Der Nachmittag verlief wie alle Feste frhlich und ohne jeden Zwischenfall. Am spten Abend gingen dann die Gste. Brigitte natrlich nicht. Sie wollte erst morgen wieder Abreisen.

Wir verbrachten den Abend mit Gesprchen und einiges an Unsinn, kurz wir waren gut gelaunt. Meine Mutter sah mich einige male seltsam an.

Aber wenn ich fragte ob alles in Ordnung sei meinte sie ja es ist alles OK. Als meine Mutter dann einmal ins Bad ging, sagte meine Tante, du ich habe, mit Jutta gesprochen, sie ist einverstanden das du ihr Herr wirst.

Aber du musst den Anfang machen. Das ist aber nicht so einfach sagte ich, es ist auch meine Mutter. Wenn du morgen frh, zur Schule gehst, dann gibst du ihr Anweisungen was sie zu tragen hat, wenn du nach Hause kommst.

Gut ich werde es versuchen! Nur mut meinte Brigitte, deine Mutter braucht das. Am nchsten Morgen, ich sa am Frhstcks Tisch und druckste herum. Du musst dich beeilen, hrte ich meine Mutter sagen.

Es ist schon spt. Verdammt, sagte ich mir, sie wei was los ist. Also gib ihr jetzt den Befehl. Ich ging zur Kche ist was, fragte meine Mutter ja ich mchte meine knie waren ganz weich das du wenn ich aus der Schule komme, Rock und Bluse trgst, darunter einen knappen BH und Strapse aber keinen Slip.

Auch musst du zwischen den Beinen komplett rasiert sein. Sie sah mich mit groen Augen an. Ich drehte mich um und ging aus der Tr.

Ich konnte den ganzen Vormittag nur an sie denken, wrde sie sich an die Anweisung halten? Die Zeit nahm und nahm kein ende. Noch nie hatte ich den Schulschluss so herbei gesehnt wie heute.

Zu Hause angekommen, machte ich die Tre ganz leise auf und schlich in Richtung Kche, wo ich sie werken hrte. Vorsichtig schaute ich in die Kche.

Verdammt sie hatte sich nicht an die Anweisung gehalten. Sie stand da in langer Hose und einen Pulli bekleidet. Was sollte ich jetzt tun?

Tante Brigitte anrufen? Ja das wird das Beste sein. Schnell hinauf in mein Zimmer, hoffentlich war sie zu Haus.

Meine Tante meldete sich, auch gleich selber. Ich sagte, dass die Sache nicht geklappt hat. Sie hat sich nicht an meine Anweisungen gehalten.

Das darfst du ihr nicht durch gehen lassen, sonst hast du das Spiel schon verloren. Zwinge sie dazu. Deine Anweisungen auszufhren.

Das Gesprch lief hin und her und Brigitte gab mir noch ein paar Tipps, dann legte ich auf. Ach du bist schon da, sagte sie und blickte sich kurz um.

Ja und soweit ich mich erinnere hatte ich dir heute Morgen etwas gesagt. Du meinst das mit den Strapsen, die ich zu tragen htte wenn du kommst.

Ja genau das meine ich. Warum, trgst du nicht die Kleidung die Ich befohlen habe? Ich ging auf sie zu. Ich habe das nicht fr Ernst genommen, dass du deiner Mutter, solche befehle gibst.

Ich stand nun dicht vor ihr. Sie schrie kurz auf und stand schon auf den Zehenspitzen. Ich hatte gewonnen denn sie versuchte nicht, sich zu befreien und auch ihre Hnde blieben unten.

Pass auf, sagte ich, wenn ich dir einen Befehl gebe wirst du ihn ausfhren, egal was ich von dir verlange.

Hast du das verstanden? Ich lie ihre Brustwarzen los, so stand sie nun vor mir. Ich habe dich gefragt ob du das verstanden hast.

Sie sah mich an, sagte aber nichts. Ich schlug ihr krftig von der Seite her an die linke Titte, sie zuckte zusammen. Ja ich habe es verstanden, es wird nicht wieder vorkommen.

Das rate ich dir auch sonst wird es schmerzhaft fr dich. So und jetzt ab nach oben und umziehen. Ja mein Herr und dann verschwand sie die Treppe hinauf.

Nach einer guten viertel stunde, kam sie zu mir ins Wohnzimmer, mein Herr ist es dir so recht fragte sie. Ja Rock und Bluse sind in Ordnung hast du dich auch an die Unterwsche gehalten?

Ja mein Herr ich habe alles so gemacht wie du es wnscht. Ich stand auf und ging um sie herum. Rechts von ihr blieb ich stehen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

Sie rckte etwas nach vorne, sagte aber nichts. Weist du, warum ich das gemacht habe? Nein mein Herr ich vermute das ich was falsch gemacht habe.

Nein Herr, das hat sie nicht, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen, dass ist das einzige Recht was sie hat. Stimmt, sagte ich und du wirst dich streng daran halten.

Ja mein Herr und Gebieter, dass werde ich tun. Ist denn mein Herr jetzt mit meinem Outfit zufrieden.

Das werde ich jetzt feststellen. Stell dich in die Mitte des Zimmers und hebe deinen Rock hoch. Sie ging sofort los und stellte sich in die Mitte des Wohnzimmers, faste den Saum ihres Rockes und hob ihn hoch.

Jetzt sah ich meine Mutter zum ersten mal in Strapsen. Sie hatte sehr schne, lange und schlanke Beine. Ihre Votze war ganz blank rasiert.

Das sieht gut aus, steht dir gut und da ich das richtig genieen will, bleibst du so stehen. Ja mein Herr ich werde so stehen bleiben bis Sie mir etwas anders befehlen.

Ich lies sie stehen, setzte mich auf das Sofa, und schaute sie an. Dann nahm ich mir eine Zeitung und tat als ob, ich kein Interesse mehr an ihr habe..

Nach 30 Minuten wurde sie Unruhg und trat von einem Fu auf den andern. Kannst du nicht ruhig stehen bleiben fuhr ich sie an.

Herr die Fe fangen an zu schmerzen in diesen hohen Schuhen. Ich kann dafr sorgen, dass dir noch ganz andere Krperteile wehtun, z. Sie blieb still stehen und senkte den Kopf.

Ich ging in die Kche und holte einen hlzernen Kochlffel aus einer der Schubladen und ging wieder ins Wohnzimmer zurck.

Komm her, befahl ich. Sie setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Mach die Bluse auf du Miststck, sie sah mich gro an als ich sie Miststck nannte, zgerte einen Moment, machte dann aber ihre Bluse auf.

Rechte Titte raus Sklavin, befahl ich! Sie nahm die rechte Titte aus Ihrem BH. Junge so gro und fest hatte ich die gar nicht erwartet.

Du bekommst jetzt auf jede Titte 15 Schlge mit dem Kochlffel, das heit fr dich, nach den ersten 15 steckst du deine rechte Titte wieder in den BH und nimmst die linke Brust heraus.

Damit ich nicht aufstehen brauche, wirst du dich vor mich hin knien und deine Hnde hoch nehmen und weit nach hinten biegen, damit deine Titten schn stramm fr die Bestrafung sind.

Sie ging sofort auf die Knie und tat wie ihr befohlen wurde. Ich legte meine Hand auf ihre Titte sie war warm und fest. Dann schlug ich das erste mal zu.

Es klatschte laut als ich ihre Titte traf, sie verzog ein wenig das Gesicht. Aber es kam kein Ton von ihr. Der zweite Schlag landete genau auf ihrer Brustwarze.

Jetzt konnte meine Mutter ein Sthnen nicht unterdrcken. Den dritten Schlag platzierte ich auf der Unterseite ihrer Titte.

Wieder kam ein Schmerzenslaut ber ihre Lippen. Die Brust fing an sich zu rten. Mein Schwanz war mittlerer weile ganz hart geworden.

Ich sagte, Mama hol meinen harten Pimmel aus der Hose. Sie schaute mich verdutzt an. Da schlug ich ein viertes und fnftes Mal auf ihre Titte.

Jetzt schrie sie geqult auf, und machte sofort meine Hose auf und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefngnis.

Die Hnde wieder hinter deinem Kopf verschrnken, sagte ich. Jetzt platzierte ich zwei Schlge auf die Unterseite ihrer Titte. Trnen rannen aus ihren wunderschnen Augen.

Die Hiebe 7, 8 und 9 trafen die Brustwarze. Jetzt schrie meine Mutter hysterisch auf und ihre Hnde flogen zu ihrer gefolterten Titte, die jetzt knallrot war.

Die Hnde hinter den Kopf, rief ich energisch, und sie gehorchte sofort. Die Hiebe 10, 11 und 12 platzierte ich auf die rechte Tittenhlfte. Sie schrie zum Steinerweichen.

Die Schlge 13 und 14 landeten auf der linken Tittenhlfte. Ihre Trnen rannen jetzt in. Der letzten Schlag fr ihre rechte Brust landete wieder auf der Brustwarze.

Nach diesem Schlag zog sie den BH wieder ber ihre, jetzt stark gertete Titte und nahm die linke heraus. So Mama, sagte ich, du bist sehr Tapfer gewesen und daher gebe ich dir eine kleine Verschnaufpause.

Du wirst mir jetzt einen Blasen, sagte ich. Gehorsam nahm meine Sklavin den Schwanz ihres Sohnes in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel und ich sthnte lustvoll auf.

Sie begann jetzt rhythmisch ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Nach ein paar Minuten entlud ich mich in ihren Mund und sie schluckte zum ersten mal mein Sperma bis zum letzten Tropfen herunter.

So Mama, sagte ich, kommen wir nun zu deiner linken Titte. Sie hob gehorsam ihre Arme in den Nacken, und war bereit, sich von ihrem Sohn weiter Foltern zu lassen.

Der erste und zweite Schlag auf ihrer linken Titte landete auf der unteren hlfte ihrer Brust. Ein leises Sthnen entrang sich ihrer Brust. Der dritte und vierte Hieb landete genau auf der Brustwarze, jetzt schrie sie wieder laut auf.

Die Schlge 5 und 6 zielten auf die obere Brusthlfte. Wieder rannen meiner Mutter Trnen an den Wangen herunter.

Die Hiebe 7, 8 und 9 landeten auf der rechten Tittenhlfte. Mama schrie wieder laut auf. Die Hiebe 10, 11 und 12 landeten auf der linken Tittenhlfte.

So Mama, sagte ich zu ihr, die drei letzten Schlge werde ich dir auf deinen Nippel geben. Mit meiner linken Hand fasste ich ganz fest ihre linke Brust und hieb dreimal feste auf ihre Brustwarze.

Sie schrie hysterisch auf und schttelte sich in einen Weinkrampf. Was ist los, fragte ich sie, nichts mein Gebieter und gehorsam packte sie wieder ihre Titte in den BH und sagte, ich habe mir diese Strafe selber eingebrockt Herr.

So ist es, sagte ich. Steh auf und komm mit deinem Unterleib ganz nah zu mir. Sofort stand sie auf und prsentierte mir ihren noch immer entblten Unterleib.

Ihre Votze war ganz nass und der Schleim lief an ihren Schenkeln zu Boden. So so Mama, sagte ich, du bist also eine Schmerzgeile Schlampe, die sich von ihrem Sohn foltern lsst.

Sie wurde rot wie eine Tomate und bejahte meine Frage. Nun gut sagte ich zu ihr, dann setz dich jetzt mit deiner nassen Votze auf meinen steifen Schwanz.

Sie schluckte, und sagte, ich wei nicht ob ich deinen riesigen Schwanz in meine geile Sklavenvotze bekomme. Der von Papa ist um einiges kleiner gewesen, und der meines letzten Liebhabers war noch etwas kleiner als Papas.

Ich habe wirklich einen prachtvollen Lmmel 28 cm X 6,5 cm. Ich packte ihre maltrtierten Titten und quetschte sie auf das brutalste.

Sie schrie, hr bitte auf ich mach ja schon. Nimm vorher deine geilen Titten aus dem BH, damit ich sie whrend des Ficks schn kneten kann, sagte ich zu meiner Sklavin.

Setz dich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz und reite ihn du Hure. Gehorsam spreizte Mama ihre wundervoll langen Beine ber meinen Schoss und lie sich langsam auf meinen.

Mit der rechten Hand packte sie meinen Stnder und setzte ihn vorsichtig an ihren Votzeneingang an. Langsam lie sie sich auf meinen riesigen Pimmel herunter, und verdrehte dabei die Augen.

Immer mehr meines Stnders verschwand in ihrer geilen Votze, bis sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihrer geilen Votze hatte. Sie ritt jetzt auf meinem Schwanz wie eine wilde Nymphomanin, immer auf und ab, und auf und ab, meine Mama hat einen sehr flachen Bauch und ich konnte sehen, wie sich ihre Bauchdecke jedes Mal leicht wlbte wenn mein Schwanz tief in ihre Muschi verschwand.

Wir sthnten in aufkommender Extase, und ich packte mit beiden Hnden ihre geilen Titten und fing an diese zu quetschen.

Der Schmerz machte sie rasend, und wir kamen zu unserem ersten gemeinsamen Hhepunkt. Langsam erhob sie sich von meinem langsam schlapp werdenden Schwanz und es schmatzte leise, als mein Pimmel aus ihrer Votze kam.

Nun stand sie vor mir, und ich sah, wie mein Sperma langsam aus ihrer Mse floss und an ihren Beinen hinunter lief.

Sieh sah mich mit fragenden Augen an. Was mache ich nur jetzt weiter mit meiner Sklavenmutter, ich wollte sie ja nicht schon wieder schlagen.

Da fiel mir ein, hatte Brigitte nicht etwas von Regeln gesagt. So hre mir jetzt gut zu, du geile Schlampe, sagte ich. Ja mein Herr, kam sofort die Antwort.

Ich gebe dir jetzt deine Kleiderordnung an, an der du dich strickt zu halten hast. Wenn du morgens aufstehst, ziehst du zuerst Strapse, Strmpfe und den BH an.

Danach Bluse und Rock oder ein kurzes Kleid. Kein Hschen. Musst du auer Haus um z. Es sei denn ich Befehle dir etwas anderes.

Ja Herr, ich geile Schlampe werde mich daran halten, sagte sie. Fr heute bist du entlassen, sagte ich zu meiner Mutter, nahm sie in die Arme und flsterte ihr, tapferes Mdchen, ins Ohr.

Sie lchelte mich dankbar an und ging ins Bad um sich zu reinigen und zu pflegen. Als ich am nchsten Tag, mittags aus der Schule kam, ging ich in die Kche.

Meine Mutter war ebenfalls in der Kche, mchtest du etwas essen, fragte sie mich. Ja gerne, sagte ich. Sie stellte mir einen Teller hin und einige Schsseln.

Ich a mit gutem Appetit, und fragte, du Mama, wann kommt Petra eigentlich vom Schulausflug zurck. Morgen, aber nicht vor Uhr, antwortete sie, deine Schwester schlft heute Nacht bei einer Schulfreundin.

Meine Mutter trug ein schlichtes durchgeknpftes Kleid. Leider konnte ich so nicht Feststellen, ob sie Strmpfe und Strapse trug. Gerade, wollte ich ihr Befehlen das Kleid hoch zu ziehen, als das Telefon klingelte.

Meine Mutter ging in die Diele und meldete sich, Hallo Brigitte hrte ich sie sagen. Ja sagte meine Mutter, der Anfang ist gemacht.

Sie sprach sehr leise, also ging ich zur Kchentr, ich wollte hren was sie sagte. Ich musste mich umziehen, und auch Strapse anziehen.

Dann sagte er mir, das er mich fr meinen Ungehorsam, da ich ja die Sachen nicht anhatte wie befohlen, Bestrafen msste.

Warum willst du Wissen wie er das gemacht hat? Ach so na ich habe ordentlich was auf die Titten bekommen, 15 Schlge auf jede.

Mit einem Holzkochlffel, es tat frchterlich weh. Nach dem dritten Schlag, musste ich ihm seinen riesigen Schwanz aus der Hose holen.

Als ich dann die ersten 15 Hiebe auf meiner rechten Brust weg hatte, musste ich meinem Sohn einen Blasen. Wenn du wsstest wie riesig sein Schwanz ist, wrdest du feucht werden.

Nachdem er abgespritzt hatte, bekam ich noch 15 Schlge auf den linken Busen. Anschlieend musste ich mich auf seinen groen Penis setzen. Ich dachte er zerreit mich.

Danach sagte er noch, dass er eine Liste auf meinen Nachttisch gelegt htte, mit Sachen die ich zu besorgen htte. Es war eine lange Liste und ich erschrak ein wenig, als ich sie mir durchlas und wurde auch gleich wieder feucht.

Ich denke, er wei genau was ich brauche. Was fr Sachen ich besorgen musste willst du wissen. Ein groes Sortiment an Rohrstcken, Lederpeitschen aller Art, dnne biegsame Reitgerten, kurze, mittlere und lange Riemenpeitschen, schwere geflochtene Hundepeitschen, breite Streifen Kernleder mit handlichen Griffen, so genannte Siebenstriemer, Spezialpeitschen mit langer Schwippe, oder mit verschieden groer Stahlkugel am Ende zum zchtigen der Afterrosette, mehrstrhnige etwas weichere Lederpeitschen zum zchtigen des Vtzchens, breite Lederstreifen fr die Oberschenkel und der Brste.

Sie hatten die verschiedensten Namen, wie z. Schenkelleder, Tittenquler, Schamlippen-schreck, Kerbenblitz, Popolochschinder, Kitzlerkandarre, Schlitzteufel, Schambergstriemer, Popobackenschlange u.

Alles herrliche Sachen zum foltern. Verschieden dicke Dildos und Vibratoren sowie verschiedene Mundknebel. Ja, sagte meine Mutter.

Das ist ein dreikantiger Holzbock der mit einem Eisenblech beschlagen ist, es ist eine sehr spitze Kante auf die man sich nackt mit dem Vtzchen setzen muss.

Ja bestimmt, erwiderte meine Mutter. Dann einen Pflockstuhl, der zwei Vertiefungen hatte um dort zwei Pflcke einzurasten, deren Lnge und Dicke man variieren konnte.

Fr Po und Muschi, fragte meine Tante. Du hast es erraten liebe Schwester. Und noch andere Foltergerte standen auf der Liste. Dann hat er mir eine Kleiderordnung gegeben, ich darf keine lange Hosen mehr tragen, und Strapse muss ich jeden Tag tragen.

Ach du willst mich noch mal besuchen? Willst du Festellen ob ich auch Striemen habe. Aber du bist zu jeder Zeit willkommen, das weist du doch.

Ja meine Liebe bis spter. Sie legte den Hrer auf, und kam wieder in die Kche. Mama sagte ich, wir mssen uns berlegen, wie ich dich anspreche, wenn ich die Sklavin will.

Das wre nicht schlecht, meinte sie, dann kann ich auch keine Fehler machen. Was hltst du denn davon, wenn du mich einfach mit J ansprichst?

Im sinne der O, sagte sie. Ja das finde ich gut, erwiderte ich. Gut, dann weis ich wenn du J zu mir sagst das mein Sohn seine Sklavin braucht. Wurden die Sachen auf der Liste schon geliefert, fragte ich meine Mutter.

Zum grten Teil, antwortete sie. Ich habe die Sachen gleich in den 45 qm groen Kellerraum bringen lassen, wie du es gewnscht hast, sagte meine Mutter.

Ich danke meiner Sklavin fr die prompte Ausfhrung meiner Wnsche, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die rechte Wange. Sie lchelte glcklich.

Hast du dich an deine Kleiderordnung gehalten. Ja, mein Herr, ganz so wie Sie es mir aufgetragen haben.

Wie sie sehen, trage ich keine langen Hosen und darunter trage ich Strapse und Strmpfe, aber kein Hschen, so wie sie es lieben mein Herr. Mchten sie das kontrollieren Gebieter.

Ich griff ihr unter das Kleid. Sie hatte wirklich keinen Slip an. Ihre Votze war ganz nass. Ich sah ihr in die Augen, die mich anzuflehen schienen.

Peitsch mich, qul mich, foltere mich, mach mit mir was immer du mchtest, aber fick mich auch. Ich gehe jetzt erst mal in die Folterkammer und sehe mich dort ein wenig um, sagte ich zu meiner Sklavenmutter.

Ja, antwortete sie, sollte etwas sein kannst mich ja rufen. Das war aber seltsam gesagt, wollte diese geile Sau schon wieder die Sklavin sein?

Brauchte sie schon wieder Schmerzen? Die Folterkammer sah schon recht gut aus. Der Pflockstuhl mit allen Aufstzen war auch schon da. Ebenso der Peitschenbock, dessen Hhe einstellbar war.

Dann wusste ich wie ich weiter vorgehen konnte. J rief ich laut in Richtung Kche. Mama kam und fragte, Ja mein Herr Sie wnschen.

Zieh dein Kleid aus und komm her. Sie legte das Kleid ab und stellte sich vor mich hin. Kerzengerade stand sie vor mir, die Arme an den Seiten herunterhngend und die Beine geschlossen.

Ich machte Grosse Augen. Dieses geile Miststck provoziert mich, dachte ich. Also liebte meine Mutter wohl Schmerzen. Die kann sie haben, und wie sie die haben kann.

Ich wurde richtig geil und mein Schwanz fing an zu wachsen. Ich zog meine Sachen aus und legte sie auf einen der Ablagetische. Ich ging zu der Regalwand mit den Peitschen nahm eine mit drei Schnren und ging zu meiner wartenden Sklavin zurck.

Hart schlug ich ihr auf den rechten Oberschenkel. Au, entfuhr es ihr. Weist du fr was das war? Ja Herr, ich habe vergessen den Schlpfer auszuziehen.

Richtig du Schlampe, sagte ich zu meiner Mutter. Und ab jetzt, wenn ich dich rufe, wirst du dich nackt bis auf Strmpfe und Strapsen vor mich hinstellen, deine Hnde kommen auf den Rcken und die Beine sind weit gespreizt.

Kannst du dir denken warum? Ja Herr, die Hnde muss ich auf den Rcken nehmen damit ich die Schlge nicht abwehren kann, und die Beine muss ich spreizen, damit sie an meine geile Fotze fassen knnen wenn sie das wollen.

Nun,so hatte ich es gelernt,doch war es auch richtig. Ich schaute auf den Boden und kam wieder zur besinnung,als ich die Schritte der beiden auf die Tür zukommen hörte.

Schnell und leise lief ich ins Nebenzimmer und hielt die Luft an. Ich war erleichtert,als sie unbemerkt an mir vorbeigingen. Dennoch wurde ich neugierig.

Warum sollte ich meine Sachen packen. Wo sollte die Reise hingehen? Ich war gespannt Als ich am Abend in meinem Bett lag kam meine Mutter in mein Zimmer und setzte sich.

Bitte packe deine Sachen und frage nicht weiter". Nach Madrid werden wir also fahren. Als ich damals im Bett lag wusste ich noch lange nicht,was auf mich alles zukommen würde Am nächsten Tag wurde ich von Jillian,eines unserer Hausmädchen geweckt.

Sie war jung und hübsch. Zu ihr habe ich das einzigst gute Verhältnis in diesem Haus. Ihr konnte ich alles sagen. Immer half sie mir wenn ich kummer hatte.

Dafür war ich ihr dankbar. Noch müde machte ich mich auf den Weg in das Badezimmer. Es war ein wunderschöner Morgen. Jillian packte ein paar meiner Sachen ein und half mir beim schnüren meines Korsetts.

Ich hasste sie,sie nahmen mir die Luft,ich fühlte mich immer bedrängt. Ich blickte es mürrisch an.

Es wird sicher sehr aufregend. Es wird sicher aufregend und daran zweifel ich auch nicht. Man sieht viele neue Dinge. Aber was soll ich denn in Madrid?

Es wird nicht anders als hier sein. Wir müssen fahren,die Kutsche steht bereit zur Abfahrt. JIllian,bitte packe doch noch die Kette meines Vaters ein.

In der Mitte hielt der Engel einen kleinen blauen Diamanten. Mein Vater hatte ihn mir zum sechsten Geburtstag geschenkt.

Seitdem habe ich ihn immer bei mir,egal wo ich hingehe. Als Jillian mir half mein Gepäck nach unten zu bringen,stiegen wir in die Kutsche ein und fuhren los.

Meine Mutter hatte wie immer ein wunderschönes Kleid angehabt,sodass jeder sehen konnte,welchem Stand sie angehörte. Es wurde eine Lange fahrt.

Meine Mutter wechselte nicht ein Wort mit mir. Mr McWelling rauchte statdessen eine Zigarre. Als wenn ich noch nicht wenig Luft bekommen würde.

Endlich waren wir in Portsmouth angekommen. Der Kutscher stieg von seinem Posten ab und hielt uns die Tür auf. Vor dem Schiff standen viele Leute,reich und arm,luden ihr Gepäck auf das Schiff und verabschiedeten sich von ihren Angehörigen.

Auch wir begannen nun unser ganzes Gepäck auf das Schiff zu laden. Ich fühlte mich nicht besonders. Danach liefen wir einen langen Flur hinunter,bis wir an einer Tür ankamen.

Es sah aus,wie unser Wohnzimmer,nur auf einem Schiff. Doch auch hier empfand ich nichts anderes als leere und kälte.

Jillian und ich packten unsere Sachen im Nebenzimmer aus. Ich bin schon einmal mit einem Schiff gefahren und es ist mir gar nicht gut bekommen.

Plötzlich ertönte ein lauter Gong. Jillian lächelte mir zurück. Dann klopfte es an meiner Tür. Glaubt sie etwa,das sie sich um mich Sorgt und mir immer das gibt,was ich will?

Mit Geld kann man nicht alles kaufen. Ich wollte für mich alleine sein. Niemand sollte um mich sein und mir sagen was ich zu tun und zu lassen habe.

Auch an diesem Tag schien die Sonne und ich lehnte mich über die Reeling. Das Wasser plätscherte und ich hörte es rauschen.

Ich holte tief Luft und schloss meine Augen. Es war so frisch. Anders als bei uns zu Hause. Dann sah ich den Horizont. Die Weite. Das Unendliche.

Wäre es nicht schön ein Vogel zu sein. Ich könnte einfach auf den Horizont zufliegen und niemand könnte mich aufhalten. Aber ich werde mein ganzes Leben hier verweilen.

Bei meiner Mutter. Kurz darauf hörte ich nur noch einen lauten Knall. Ich erschrack und drehte mich um. Hinter mir auf den Boden stand ein junger Mann,vor ihm auf dem Boden Scherben.

Mir war es so peinlich. Ich ahbe mich nur hier rübergelehnt und sie nicht gesehen! Ich schaute auf den Boden,aus Peinlichkeit wolte ich ihn nicht in die Augen blicken.

Ich hätte genauso gut besser aufpassen können. Ich blickte kurz in sein Gesicht uns sah,das er lächelte.

Bestimmt dachte er,dass ich eine dumme,reiche Lady wäre,die es doch nicht nötig hätte. Als die Scherben alle aufgesammelt waren,stand ich wieder auf.

Dann brachte ich doch noch mit stottern etwas herraus:,,emm Das liegt in Irland Ich will nach Frankreich. Und wo wollen sie hin,Miss? Vater hat dort einen Job angenommen.

Meine Mutter ist zu Hause geblieben. Vielleicht,so dachte ich mir,ist es auch so besser,denn ich wollte einmal normal sein,keine reiche verwöhnte Göre.

Es sollte etwas ganz beonderes sein. Deshalb trage ich es auch bei ganz besonderen Anlässen. Mein Vater bat mich es heute anzuziehen,um vernüpftig auszusehen.

Ich jedoch fand mich sehr glaubhaft. Da habe ich keine Zeit zum Essen! Doch was sollte ich tun? Wenn meine Mutter erfährt,dass ich mit jemandem aus der Andereseits würde er meine Lüge herausfinden.

Also schien mir das der leichteste Ausweg mich davor zu drücken. Auf wiedersehen. Was fiel ihm nur in mich zum Essen einzuladen. Plötzlich fiel mir ein,dass ich meiner Muttter versprochen hatte pünktlich zum Essen zu kommen.

Mit schnellen Schritten lief ich zurück. Als es Abend wurde,unterhielt ich mich noch ein bisschen mit Jillian in meinem Zimmer.

Darf ich fragen wen? Sie war für mich so etwas wie eine Freundin. Ich fühle mich nicht gazn gut deswegen!

Man muss bedenken unter welchen Vorraussetzungen sie mit ihm geredet haben"und dann lächelte sie kurz auf. Ohne Jillian wäre mein Leben noch langweiliger.

Ich hätte nie mit meiner Mutter darüber reden können. Jillian hatte ihr Bett neben meines. Ich legte mich unter meine warme Decke und knipste das Licht aus.

Beim einschlafen verarbeitete ich dei Erlebnisse des Tages. Die Tür ging auf und meine Mutter stand im Zimmer.

Es muss noch früh am morgen gewesen sein. Ich setzte mich senkrecht ins Bett und musterte durch den Raum. Jillian war schon aufgestanden. Zieh dich an und komm zum essen.

Noch verschlafen stand ich langsam aus meinem Bett auf und schlenderte zum Fenster. Das Meer war rau,es regnete und schien gar nicht mehr aufzuhören.

Ich werde nach dem Frühstück wieder an Deck gehen,da bin ich ungestöhrt und habe Zeit zum überlegen. Und ich habe mir auch überlegt,dass es besser ist,wenn ich ihn gar nicht mehr spreche.

Was hatt es denn für einen Sinn,es wäre sowieso nur Zeitverschwendung. Jillian nickte. Das Gespräch war beendet und wir gingen zum Esssaal. Und das erwies sich sogleich als richtig.

Zumindest keine feste Zukunft. Und es wird solangsam Zeit für dich. Erst verstand ich nicht. Wir führten gestern noch ein langes Gespräch. Was meinte sie damit.

Einen Sohn? Mein Herz stand still. Ich hoffte mich verhört zu haben. Doch es schien nicht so,denn meine Mutter und Mr McWelling blickten mich erwartungsvoll an.

Mich mit jemanden verloben den ich nicht kenne und nicht Liebe? Das soll doch nur ein Scherz gewesen sein,oder Mutter,sag,dass das nur ein Scherz war.

Wir dachten,es würde dir gefallen. Mr Jassons Sohn ist sehr wohlergeben und reich. Du wirst es bei ihm sicher gut haben.

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Adrian fielen seine Augen fast zum zweiten Mal heraus, als seine Mutter nach seinem Schwanz fasste und langsam begann ihn streicheln. Nun steht meine Mutter mit gespreizten Beinen und wippenden Titten vor mir und ich lasse die Gerte noch ein paar Mal auf ihren Nippeln landen. Vater grinste als er das hörte. Hattest du denn nicht die Befrchtung, er knnte zu hart werden? Related searches Inzest. Was hltst du Lesbian on a leash davon, wenn du mich einfach mit J ansprichst? Ich wurde rot. Miss_poizon dachten,es würde dir gefallen. Devote mutter

Oh entfuhr es meiner Mutter das sind aber starke Striemen! Wie kommst du dazu? Vorgestern Abend, wir waren gemtlich zu Hause vor dem Fernseher.

Pltzlich sagte mein Mann setze dich in den Sessel. Ich stand sofort auf und begab mich zu dem Sessel. Er duldet keinen Widerspruch, bevor ich mich setzen konnte, gab er mir den Befehl mein Hschen abzulegen.

Ich sage dir ich bekam einen groen Schreck, denn ich darf zu Hause keine Stumpfhosen und Slips tragen. Nur wenn es kalt ist und ich das Haus verlasse, darf ich sie anziehen.

Sonst muss ich Strmpfe und Strapse tragen. Ich hatte vergessen diese anzulegen als ich nach hause kam. Ich hob also meinen Rock hoch, sofort sagte er, bleib so stehen, warum trgst du eine Strumpfhose?

Ich habe sie nach dem Einkaufen vergessen auszuziehen mein Herr, so muss ich ihn Anreden, wenn er mir den ersten Befehl erteilt hat.

So vergessen, du weit was das bedeutet du kleines Miststck? Ja mein Herr Sie werden mich fr mein vergehen bestrafen.

Du hast ihn mit Sie angeredet? Fragte meine Mutter. Ja, wenn er mein Herr ist muss ich ihn mit Sie Anreden.

Richtig ich werde dich hart Bestrafen. Und nun runter mit dem Mist. Ich habe mir dann schnell Stumpfhose und Hschen ausgezogen.

Setzt dich und lege die Beine ber die lehnen, damit ich deine Fotze sehen kann. Jetzt wichst du die Fotze bis sie richtig nass ist, kam sein nchster Befehl.

Wenn sie richtig nass, ist kommst du her, und bittest um deine strafe. So stand ich dann nach einiger zeit auf, ging zu ihm er faste mir an die Fotze und lobte mich, wie schn nass sie wre, Dann sagte ich Herr ich bitte sie mir meine Gerechte Strafe zu erteilen.

Ich musste mich, ber seine Knie legen, und er gab mir viele Schlge mit der flachen Hand. So sagte er dann, jetzt ist dein Sklaven Arsch bereit fr seine Strafe.

Ich bekam dann 20 Schlge mit dem Rohrstock. Und diese Spuren hast du gerade gesehen. So was wnsche ich mir auch, jemand der mir nichts durch gehen lsst.

Aber wie soll ich das machen. Mein jetziger Liebhaber hat mich deswegen vor 2 Wochen verlassen. Ich wei nicht, wer meine Wnsche erfllen sollte.

Kommt denn Morgen jemand, den du gut kennst, und der das knnte? Und was ist mit Peter, traust du ihm diese Strenge zu?

Was denkst du dir, er ist immerhin mein Sohn. Bilder der hrteren Art gesehen. Na, sagte sie, das passt doch, bestimmt hat er die gleiche Veranlagung wie sein Vater.

Es braucht ja niemand zu erfahren. Ich wei nicht, entgegnete meine Mutter. Na ja, du musst es Wissen, du musst aber auf jeden fall jemanden finden der dich richtig Behandelt.

Lass uns Schlafen gehen sagte Jutta es ist schon spt. Schnell machte ich mich nach oben in mein Zimmer.

Das hatte mich sehr unruhig gemacht. Die Idee meiner Tante hatte schon was fr sich. Aber wie sollte ich es anstellen, meine Mutter zur meiner Sklavin zu machen.

Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen.

Mal sehen. Am nchsten morgen, war ich schon frh wach, und musste wieder daran Denken wie schn es wre, wenn ich meiner Mutter, die fr ihre 35 Jahre sehr gut aussah, Befehle erteilen knnte.

Guten Morgen begrte ich die beiden gut geschlafen sagte ich heiter. Etwas unruhig, antwortete meine Mutter, ich habe sehr gut geschlafen gab Brigitte zu wissen.

Meinen Glckwunsch zum Geburtstag mein lieber Peter, sagte Brigitte, ja auch von mir herzlichen Glckwunsch sagte Mutter und gab mir einen Kuss.

Nach dem Frhstck sagte meine Mutter zu uns, ich muss noch schnell etwas Besorgen, bin gleich wieder zurck. Damit stand sie auf, und ging aus dem Haus.

Brigitte sah mich an, ich fragte sie ob etwas los sei. Nein meinte sie es ist alles in Ordnung. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, und sagte, ich dachte schon es ging um euer Gesprch gestern Abend.

Sie schaute mich gro an, du hast das mitgehrt? Ja gab ich zur Antwort, ich war in der Kche, und konnte jedes Wort hren.

Konntest du uns auch sehen, fragte sie. Nein leider nicht, wenn du meinst ob ich deine Striemen gesehen htte. Und, was hltst du von den Wnschen deiner Mutter.

Ich wrde das ja gerne machen, stell ich mir richtig geil vor meine Mutter hat das zu tun, was ich ihr Befehle, nicht schlecht aber wie soll das gehen.

Wenn es geht, meinte Brigitte was wirst du tun? Na wie sie schon zu dir sagte, nichts wrde ich ihr durch gehen lassen was ich Anordne hat sie ohne wenn und aber zu tun.

Wenn sie dem nicht sofort nachkommen wrde, sagte ich, wrde ich Mama sehr streng bestrafen und auch foltern, also peitschen auf Rcken, Arsch, Oberschenkel, Bauch, Titten, Votze und After.

Das wrdest du wirklich mit deiner Mutter machen, fragte mich Tante Brigitte erstaunt. Und ob, antwortete ich, und am liebsten auch mit dir Tante Brigitte, dachte ich so bei mir.

Ja ich glaube auch das du das so tun msstest, sie ist eine echte veranlagte Maso Sklavin genauso wie ich. Damit beendete sie das Gesprch.

Der Nachmittag verlief wie alle Feste frhlich und ohne jeden Zwischenfall. Am spten Abend gingen dann die Gste. Brigitte natrlich nicht. Sie wollte erst morgen wieder Abreisen.

Wir verbrachten den Abend mit Gesprchen und einiges an Unsinn, kurz wir waren gut gelaunt. Meine Mutter sah mich einige male seltsam an. Aber wenn ich fragte ob alles in Ordnung sei meinte sie ja es ist alles OK.

Als meine Mutter dann einmal ins Bad ging, sagte meine Tante, du ich habe, mit Jutta gesprochen, sie ist einverstanden das du ihr Herr wirst.

Aber du musst den Anfang machen. Das ist aber nicht so einfach sagte ich, es ist auch meine Mutter. Wenn du morgen frh, zur Schule gehst, dann gibst du ihr Anweisungen was sie zu tragen hat, wenn du nach Hause kommst.

Gut ich werde es versuchen! Nur mut meinte Brigitte, deine Mutter braucht das. Am nchsten Morgen, ich sa am Frhstcks Tisch und druckste herum.

Du musst dich beeilen, hrte ich meine Mutter sagen. Es ist schon spt. Verdammt, sagte ich mir, sie wei was los ist.

Also gib ihr jetzt den Befehl. Ich ging zur Kche ist was, fragte meine Mutter ja ich mchte meine knie waren ganz weich das du wenn ich aus der Schule komme, Rock und Bluse trgst, darunter einen knappen BH und Strapse aber keinen Slip.

Auch musst du zwischen den Beinen komplett rasiert sein. Sie sah mich mit groen Augen an. Ich drehte mich um und ging aus der Tr. Ich konnte den ganzen Vormittag nur an sie denken, wrde sie sich an die Anweisung halten?

Die Zeit nahm und nahm kein ende. Noch nie hatte ich den Schulschluss so herbei gesehnt wie heute. Zu Hause angekommen, machte ich die Tre ganz leise auf und schlich in Richtung Kche, wo ich sie werken hrte.

Vorsichtig schaute ich in die Kche. Verdammt sie hatte sich nicht an die Anweisung gehalten. Sie stand da in langer Hose und einen Pulli bekleidet.

Was sollte ich jetzt tun? Tante Brigitte anrufen? Ja das wird das Beste sein. Schnell hinauf in mein Zimmer, hoffentlich war sie zu Haus.

Meine Tante meldete sich, auch gleich selber. Ich sagte, dass die Sache nicht geklappt hat. Sie hat sich nicht an meine Anweisungen gehalten.

Das darfst du ihr nicht durch gehen lassen, sonst hast du das Spiel schon verloren. Zwinge sie dazu.

Deine Anweisungen auszufhren. Das Gesprch lief hin und her und Brigitte gab mir noch ein paar Tipps, dann legte ich auf. Ach du bist schon da, sagte sie und blickte sich kurz um.

Ja und soweit ich mich erinnere hatte ich dir heute Morgen etwas gesagt. Du meinst das mit den Strapsen, die ich zu tragen htte wenn du kommst.

Ja genau das meine ich. Warum, trgst du nicht die Kleidung die Ich befohlen habe? Ich ging auf sie zu. Ich habe das nicht fr Ernst genommen, dass du deiner Mutter, solche befehle gibst.

Ich stand nun dicht vor ihr. Sie schrie kurz auf und stand schon auf den Zehenspitzen. Ich hatte gewonnen denn sie versuchte nicht, sich zu befreien und auch ihre Hnde blieben unten.

Pass auf, sagte ich, wenn ich dir einen Befehl gebe wirst du ihn ausfhren, egal was ich von dir verlange. Hast du das verstanden? Ich lie ihre Brustwarzen los, so stand sie nun vor mir.

Ich habe dich gefragt ob du das verstanden hast. Sie sah mich an, sagte aber nichts. Ich schlug ihr krftig von der Seite her an die linke Titte, sie zuckte zusammen.

Ja ich habe es verstanden, es wird nicht wieder vorkommen. Das rate ich dir auch sonst wird es schmerzhaft fr dich. So und jetzt ab nach oben und umziehen.

Ja mein Herr und dann verschwand sie die Treppe hinauf. Nach einer guten viertel stunde, kam sie zu mir ins Wohnzimmer, mein Herr ist es dir so recht fragte sie.

Ja Rock und Bluse sind in Ordnung hast du dich auch an die Unterwsche gehalten? Ja mein Herr ich habe alles so gemacht wie du es wnscht.

Ich stand auf und ging um sie herum. Rechts von ihr blieb ich stehen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

Sie rckte etwas nach vorne, sagte aber nichts. Weist du, warum ich das gemacht habe? Nein mein Herr ich vermute das ich was falsch gemacht habe. Nein Herr, das hat sie nicht, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen, dass ist das einzige Recht was sie hat.

Stimmt, sagte ich und du wirst dich streng daran halten. Ja mein Herr und Gebieter, dass werde ich tun. Ist denn mein Herr jetzt mit meinem Outfit zufrieden.

Das werde ich jetzt feststellen. Stell dich in die Mitte des Zimmers und hebe deinen Rock hoch. Sie ging sofort los und stellte sich in die Mitte des Wohnzimmers, faste den Saum ihres Rockes und hob ihn hoch.

Jetzt sah ich meine Mutter zum ersten mal in Strapsen. Sie hatte sehr schne, lange und schlanke Beine. Ihre Votze war ganz blank rasiert.

Das sieht gut aus, steht dir gut und da ich das richtig genieen will, bleibst du so stehen. Ja mein Herr ich werde so stehen bleiben bis Sie mir etwas anders befehlen.

Ich lies sie stehen, setzte mich auf das Sofa, und schaute sie an. Dann nahm ich mir eine Zeitung und tat als ob, ich kein Interesse mehr an ihr habe..

Nach 30 Minuten wurde sie Unruhg und trat von einem Fu auf den andern. Kannst du nicht ruhig stehen bleiben fuhr ich sie an. Herr die Fe fangen an zu schmerzen in diesen hohen Schuhen.

Ich kann dafr sorgen, dass dir noch ganz andere Krperteile wehtun, z. Sie blieb still stehen und senkte den Kopf.

Ich ging in die Kche und holte einen hlzernen Kochlffel aus einer der Schubladen und ging wieder ins Wohnzimmer zurck.

Komm her, befahl ich. Sie setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Mach die Bluse auf du Miststck, sie sah mich gro an als ich sie Miststck nannte, zgerte einen Moment, machte dann aber ihre Bluse auf.

Rechte Titte raus Sklavin, befahl ich! Sie nahm die rechte Titte aus Ihrem BH. Junge so gro und fest hatte ich die gar nicht erwartet.

Du bekommst jetzt auf jede Titte 15 Schlge mit dem Kochlffel, das heit fr dich, nach den ersten 15 steckst du deine rechte Titte wieder in den BH und nimmst die linke Brust heraus.

Damit ich nicht aufstehen brauche, wirst du dich vor mich hin knien und deine Hnde hoch nehmen und weit nach hinten biegen, damit deine Titten schn stramm fr die Bestrafung sind.

Sie ging sofort auf die Knie und tat wie ihr befohlen wurde. Ich legte meine Hand auf ihre Titte sie war warm und fest.

Dann schlug ich das erste mal zu. Es klatschte laut als ich ihre Titte traf, sie verzog ein wenig das Gesicht. Aber es kam kein Ton von ihr.

Der zweite Schlag landete genau auf ihrer Brustwarze. Jetzt konnte meine Mutter ein Sthnen nicht unterdrcken.

Den dritten Schlag platzierte ich auf der Unterseite ihrer Titte. Wieder kam ein Schmerzenslaut ber ihre Lippen. Die Brust fing an sich zu rten.

Mein Schwanz war mittlerer weile ganz hart geworden. Ich sagte, Mama hol meinen harten Pimmel aus der Hose. Sie schaute mich verdutzt an.

Da schlug ich ein viertes und fnftes Mal auf ihre Titte. Jetzt schrie sie geqult auf, und machte sofort meine Hose auf und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefngnis.

Die Hnde wieder hinter deinem Kopf verschrnken, sagte ich. Jetzt platzierte ich zwei Schlge auf die Unterseite ihrer Titte.

Trnen rannen aus ihren wunderschnen Augen. Die Hiebe 7, 8 und 9 trafen die Brustwarze. Jetzt schrie meine Mutter hysterisch auf und ihre Hnde flogen zu ihrer gefolterten Titte, die jetzt knallrot war.

Die Hnde hinter den Kopf, rief ich energisch, und sie gehorchte sofort. Die Hiebe 10, 11 und 12 platzierte ich auf die rechte Tittenhlfte.

Sie schrie zum Steinerweichen. Die Schlge 13 und 14 landeten auf der linken Tittenhlfte. Ihre Trnen rannen jetzt in. Der letzten Schlag fr ihre rechte Brust landete wieder auf der Brustwarze.

Nach diesem Schlag zog sie den BH wieder ber ihre, jetzt stark gertete Titte und nahm die linke heraus. So Mama, sagte ich, du bist sehr Tapfer gewesen und daher gebe ich dir eine kleine Verschnaufpause.

Du wirst mir jetzt einen Blasen, sagte ich. Gehorsam nahm meine Sklavin den Schwanz ihres Sohnes in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel und ich sthnte lustvoll auf.

Sie begann jetzt rhythmisch ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Nach ein paar Minuten entlud ich mich in ihren Mund und sie schluckte zum ersten mal mein Sperma bis zum letzten Tropfen herunter.

So Mama, sagte ich, kommen wir nun zu deiner linken Titte. Sie hob gehorsam ihre Arme in den Nacken, und war bereit, sich von ihrem Sohn weiter Foltern zu lassen.

Der erste und zweite Schlag auf ihrer linken Titte landete auf der unteren hlfte ihrer Brust. Ein leises Sthnen entrang sich ihrer Brust.

Der dritte und vierte Hieb landete genau auf der Brustwarze, jetzt schrie sie wieder laut auf. Die Schlge 5 und 6 zielten auf die obere Brusthlfte.

Wieder rannen meiner Mutter Trnen an den Wangen herunter. Die Hiebe 7, 8 und 9 landeten auf der rechten Tittenhlfte. Mama schrie wieder laut auf.

Die Hiebe 10, 11 und 12 landeten auf der linken Tittenhlfte. So Mama, sagte ich zu ihr, die drei letzten Schlge werde ich dir auf deinen Nippel geben.

Mit meiner linken Hand fasste ich ganz fest ihre linke Brust und hieb dreimal feste auf ihre Brustwarze. Sie schrie hysterisch auf und schttelte sich in einen Weinkrampf.

Was ist los, fragte ich sie, nichts mein Gebieter und gehorsam packte sie wieder ihre Titte in den BH und sagte, ich habe mir diese Strafe selber eingebrockt Herr.

So ist es, sagte ich. Steh auf und komm mit deinem Unterleib ganz nah zu mir. Sofort stand sie auf und prsentierte mir ihren noch immer entblten Unterleib.

Ihre Votze war ganz nass und der Schleim lief an ihren Schenkeln zu Boden. Suche Erweiterte Suche Neue Beiträge. Foren durchsuchen. Für eine bessere Darstellung aktiviere bitte JavaScript in deinem Browser, bevor du fortfährst.

Meine Mutter hat es getan! Themenstarter Alphablondy Beginndatum 29 Mrz Status Nicht offen für weitere Antworten. Alphablondy Gesperrt. Dabei 15 Mrz Beiträge 2 Alter Hallo und ein schönen guten Abend!

Gestern war meine Mutter wie verabredet um 10 Uhr vorbeigekommen sie hat auch Zweitschlüssel um mir bei meiner Wohnung zu helfen, also Frühjahrsputz, Umstellung der Möbel usw Ich lag noch im Bett und hab mir einen runtergeholt.

Ich war so richtig dabei und bin auch fast gekommen, habe laut an meine Mutter gedacht, wie ich es mit ihr mache usw Ich spürte wie ich gekommen bin, dann nach kurzer Zeit bin ich wach geworden und merkte auch das mein Penis trocken war.

Dann stand ich auf und ging ins Wohnzimmer und sah meine Mutter auf der Couch sitzen, ich war unten nackt und stand mit einem Steifen vor ihr, ich bekam kein Ton raus und war etwas beschämt und ging sofort ins Bad.

Trotzdem war ich weiterhin etwas nervös, auch als wir die Wohnung zusammen neu gestaltet haben usw Meine Mutter hat sich dann ihre Bluse aufgeknöpft und hat ohne weiter gemacht, ich bin dann aus dem Bad raus und hab sie so gesehen und war rot geworden.

Ich fragte sie, warum sie das macht und meinte nur so, das ihr warm geworden ist. Mein Wohnzimmer und das Bett im Schlafzimmer wurde an diesem Tag noch fertig.

Bei ihrem Anblick kam ich ganz schön ins Schwitzen. Ich sagte ganz frech das selbe wie du. Sie fragte wie? Ich so, jetzt tu nicht so ich hab dich vorhin im Bad beachtet.

Sie wurde noch roter, und sagte erstmal nix und ging raus. Dann sagte meine Mutter, dir scheint es ja gefallen zu haben, ich nickte nur, da gab sie mir einen Kuss, und legte meine Hand in ihren Schritt, sie hatte ne Jogginghose an in rosa, ich spürte wie es warm und feucht wurde, dabei sah mich meine Mutter an und fragte ob mich das geil macht, ich nickte wieder nur.

Dann fragte meine Mutter, ob ich sie fingen würde, ich tat es einfach und spürte wie sie weiterpisste, es machte mich so geil.

Meiner Mutter die blanke muschi zu reiben während sie in ihre Hose pisst. Ich merkte richtig wie sie zitterte und es ihr kam, als sie sich beruhigte fragte sie ob sie das auch bei mir dürfte und ich spreizte meine Beine und pisst los, da hockte sich meine Mutter auf meine Schenkel und versuchte alles aufzusaugen, dann zog sie meine Hose runter, obwohl ich noch pisste und trank meinen Urin direkt aus der scheide dann leckte sie meine blanke jungfräuliche muschi, ich kam wie noch nie.

Als ich wieder zu mir kam sagte ich zu meiner Mutter, das ich sie auch gerne lecken möchte während sie pisst.

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Einzelheiten Kommentar Ansichten: Hinzugefügt: 2 Jahren vor. Martin Hurenfeld. Juni um Fit webcam das ich keinen Sohn habe Antworten. Diese Sunny leone hot fuck aus roten Netzstrümpfen, die an einem ebenfalls roten Strapsband befestigt waren, aus einem roten Spitzen — BH und einem dazu passenden roten Bröstmassage und roten Stöckelschuhen. Vielleicht mag sie es auch deswegen von mir, ihrem Devote mutter Sohn gefickt zu werden? In ihrer Jugendwar sie ein richtiges Partygirl gewesen, aber sie hatte oft gar nicht viel von den Partys mitbekommen, weil sie im Badezimmer einen Burschen nach dem anderen den Schwanz Sublimecarla zum Orgasmus blies, das waren für sie die geilsten Partys.

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